18. Tag – Shaker Campsite – October Mountain Shelter

Etappe: Shaker Campsite - October Mountain Shelter /18,7Mi

Ich hatte in der Hängematte erstaunlich gut geschlafen! Packte um 05:20 Uhr meine Sachen, ein kleines Frühstück noch und los ging es wieder. Knappe 20 Meilen hatte ich mir für heute vorgenommen. Es ging ganz gut dahin. Die etwas höheren Berge in „Massachusetts“ brachten natürlich eine andere Art von Anstiegen mit sich. Nicht mehr kurz und steil, sondern länger aber dafür moderater. Solche Anstiege sind für mich besser zu gehen! Etwas ähnlich den „Shenandoahs“. Gegen Mittag erreichte ich die „Upper Goose Pond Cabin“ – eine Art bewirtschaftete Hütte mit Übernachtungsmöglichkeit.

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17. Tag – Ein Missgeschick kommt selten allein!

Etappe: Tom Leonard Shelter - Shaker Campsite / 11,2Mi

Der Tag fing gut und wie immer früh an. Um 07:00 Uhr war ich wieder am Trail unterwegs. Es ging wirklich gut dahin, bis mir ca. 1,5 Stunden später klar wurde, dass ich wiederum in die falsche Richtung – also nach Süden – ging. Ich hätte mich in den Ar….. beißen können! Ich hatte beim Weggehen vom Shelter nicht aufgepasst! Aber was soll´s! Kein Selbstmitleid, kein Sudern und schimpfen, selber schuld! Daher umkehren, 1,5 Stunden zurückgehen! Damit war klar, dass ich mein ursprüngliches Ziel, die „Upper-Goose-Pond-Cabin heute nicht mehr erreichen werde; die war ja 20 Meilen weit entfernt und ich war um 09:00 Uhr genau wieder dort von wo ich um 07:00 Uhr losgegangen war.

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16. Tag – Starkregen und Kaffee mit Aschenputtel

Etappe: Hemlocks Shelter - Tom Leonard Shelter / 14,4Mi

Ich habe heute echt lange geschlafen! Erst um 09:00 Uhr kam ich auf den Trail. Egal, ich hatte mir im Vergleich zu den letzten Tagen, ja eine kurze Etappe vorgenommen – 14,5 Meilen. Außerdem wollte ich dem ATC-Regional-Office einen Besuch abstatten. Daraus wurde leider nichts, da ich die richtige Straße – auf der ich links abbiegen sollte – übersah! Auch egal – ist so! Der Trail verlief heute ausnahmsweise über längere Strecken durch Wiesen und Felder. Nur am Vormittag war es schwierig – es hatte über Nacht geregnet, die Felsen und Wurzeln waren nass und rutschig.

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