18.Tag am Salzsteigweg 09 — 16. September 2026—Wiedweg— Wöllaner Nock

Etappe: Wiedweg—Kaiserburg—Wöllander Nock, reine Gehzeit 04:40Stunden für 12Kilometer,  ca. 1250Höhenmeter im Anstieg, WegNr  109 ,

So, heute stand das letzte „Fleckerl“ auf meinen Salzsteig-Teppich an. Laut Wetterprognose sollte es heute auch der letzte spätsommerliche Wandertag sein. Meine Frau brachte mich mit dem Wohnmobil nach Wiedweg, sie fuhr anschließend weiter nach Bad Kleinkirchheim, und ich machte mich auf den Weg zur Kaiserburg bzw. dem Wöllaner Nock. Der Anstieg von Wiedweg zur Kaiserburg bzw. zum Wöllaner Nock war für mich die letzte Bergpassage am Salzsteigweg 09.

Nach dem Start in Wiedweg begann rasch der Anstieg. Ich  folgte lange, lange einer stetig ansteigenden Forststraße, die sich ohne größere Schwierigkeiten durch den Wald nach oben zog. Es war zwar einigermaßen gut gehen, verlangte aber wieder viel Geduld und Demut.

Mit zunehmender Höhe wurde der Wald lichter, und schließlich öffnet sich das Gelände. Die mir durch die letzten Etappen wohl bekannten, typischen, sanften Formen der Nockberge waren wieder zu sehen.  Da ging mir wirklich die Sonne im Herzen auf! Über diese offenen Flächen erreichte ich dann die Kaiserburg (ca. 2.055 m). Weiter ging es auf einem breiten, baumfreien Höhenrücken zum Wöllaner Nock (2.145 m).

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Der Gipfel bot ein eindrucksvolles Panorama über die Nockberge sowie weit hinaus zu den Karawanken und Julischen Alpen. Der Wöllaner Nock markierte zugleich den letzten „2000er“ des Salzsteigwegs 09. Den Weiterweg zur Walderhütte ersparte ich mir—die Hütte war kurzfristig geschlossen  worden. Daher ging ich zur Bergstation der Kaiserburgbahn zurück und fuhr ins Tal nach Bad Kleinkirchheim

 

So—damit war meine Wanderung am Salzsteigweg 09 abgeschlossen. Ein richtig schöner, durchaus fordernder Weitwanderweg! Es war für mich der 7. Weitwanderweg ! 3 Weitwanderwege fehlen mir noch! Mit dem Eisenwurzenweg werde ich 2026 noch beginnen.