Medizinische Versorgung

Poison Ivy

Der Kontakt mit „poison ivy“ – Giftefeu kann böse Hautausschläge verursachen! Die Gefahr mit „poison ivy“ in Kontakt zu kommen besteht nicht nur dann wenn man den Trail verlässt – auch direkt an den Trailrändern ist Vorsicht geboten! Medizinische Vorsorge in Form geeigneter Salben ist zu empfehlen! Über das obligatorische „Blasenpflaster“ hinaus, sind auch Mittel gegen Zerrungen, Verstauchungen usw., empfehlenswert. Diverse Bandagen, Mittel zur Wundreinigung und Wundversorgung, Antibiotika, usw. sollten auch nicht fehlen. Auch Zeckenbisse sind durch entsprechende Salben zu behandeln (Übertragung von FMSE). Wenn wo an Gewicht zu sparen ist – sicher nicht beim Erst-Hilfe-Paket!

Fußpflege

Ab Nordvirginia besteht der Trail über weite Strecken nur aus felsigem Untergrund – der Höhepunkt ist eindeutig Pennsylvania; d.h. die Beine, Gelenke, Muskeln, sind starken Beanspruchungen ausgesetzt. Auch die White Mountains in New Hampshire sind nicht ohne für die Gelenke!  Ich habe daher täglich meine Füße mit einer Traumasalbe gepflegt und hatte während der gesamten Wanderung weder ein Blasen- noch sonst ein Problem mit den Beinen! Kann ich nur empfehlen!

Insektenschutz

Es war eine der positiven Überraschungen, dass die Vertreter des „blutsaugenden“ Volkes – Gelsen, Mücken, Moskitos, sonstige Stech- und Schmeissfliegen eigentlich kein Problem darstellten – obwohl es Sommer war! Ein Insektenschutzmittel ist dennoch unverzichtbar. Ich würde „Repelet 100“ mit 100% DEET empfehlen. Es gibt Mittel mit 20% oder 30% DEET – die haben jedoch fast keine Schutzwirkung. Wichtig ist das Mittel am Morgen vor dem Weggehen sowie am Abend zu benützen.

 

 


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